Freitag, 23. Juni 2023
Zusammen schneller unterwegs
Dienstag, 23. Mai 2023
1. TBB Inline-Slalom
Zuerst mit Vollgas durch die Slalom-Stangen, dann mit dem Bobby-Car den Hang hinunter stürzen
Packende Inline-Slalom-Rennen auf hohem Niveau gab es beim 1. TBB INLINE-Slalom Rennen in Tauberbischofsheim auf der Duderstädter Allee.
Zum vierten Mal hat der Bobby Car Sport Club „Tauber Panthers“ zum Bobby-Car Rennen nach Tauberbischofsheim eingeladen. In diesem Jahr wurde das Event um eine weitere Attraktion ergänzt. Erstmals fand der TBB BaWü-Cup Inline Slalom statt. Die Ski-Inliner der SV Winnenden 1848 e.V. haben die Organisation und Durchführung dieses Inline-Slalom Rennens in Kooperation mit anderen Inline-Alpin Vereinen und den Tauber Panthers übernommen. Heraus kam ein sehr gut organisierter Wettbewerb, mit einem straffen Zeitplan.
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| Bild: Nachwuchsportlerin Mayla Feess von der SV Winnenden, Foto: Martina Schleger |
Die Zuschauer kamen auf ihre Kosten. Unter anderem hatten einige slowakische, tschechische und Schweizer Topathleten für den Wettbewerb gemeldet. Auch die deutsche Inline-Elite war am Start mit den jeweils ersten zwei Sportlerinnen bzw. drei Sportlern der Weltrangliste. Das Rennen fand in zwei direkt aufeinander folgenden Durchgängen statt. Da am Nachmittag noch ein Bobby-Car Rennen ausgetragen wurde, wurde der Slalom-Kurs nicht umgesetzt. Ausgeflaggt wurde der Lauf vom Baden-Württembergischen Landeskadertrainer Hanspeter Merk. Dieser hatte es nicht einfach, da die Strecke unbekannt war und nicht getestet werden konnte. Der Kurs war durchaus schwierig zu fahren, der Belag war schnell und etwas rutschig. So gab es auch einige Stürze.
Die Sieger in den einzelnen Altersklassen können der Ergebnisliste auf rennmeldung.de entnommen werden. Ergebnis.
Direkt nach dem Slalom Rennen wurde die Strecke abgebaut. Kurz danach folgte die Siegerehrung und danach rasten schon die ersten Bobby-Cars mit beeindruckender Geschwindigkeit die Rennstrecke hinunter. Einige Inline-Alpin Sportler nutzten die Gelegenheit und haben am Bobby-Car Rennen teilgenommen, mit viel Spaß und guter Laune. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit den „Tauber Panthers“, vielleicht schon beim Weltcuprennen im Juli in Degmarn.
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| Bild: Unser Moderator und Inline-Alpin Rennfahrer Sven Wiesler auf dem Bobby-Car, Foto: Martina Schleger |
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| Bild: Die Helfer und Sportler der SV Winnenden beim Inline-Slalom in TBB |
Dienstag, 16. Mai 2023
Informationen zum BaWü-Cup Inline-Slalom in TBB, 20.05.2023
Samstag 20.05.2023
- 08:30 Uhr Startnummernausgabe
- 09:30-10:00 Uhr Laufbesichtigung
- 10:10 Uhr Mannschaftsführerbesprechung
- 10:30 Uhr Start
- anschließend Laufbesichtigung Durchgang 2, anschließend Start DG 2, anschließend Siegerehrung. Ab 14:00 Uhr soll das erste Bobby-Car Rennen starten.
Weitere Informationen:
- Ausschreibung, Meldelisten und Ergebnislisten finden sich auf rennmeldung.de.
rennmeldung.de - Campingmöglichkeit mit WC und Duschen:
Auf dem Gelände des TV Dittigheim 1937 e.V.
Kastanienallee 6, 67941 Tauberbischofsheim
https://goo.gl/maps/aBmhcanxnnaRFLWb7
3.5 km / 6 Minuten von der Rennstrecke
15 € je Wohnwagen/Zelt/Wohnmobil
Lage der Rennstrecken, Park und Übernachtungsmöglichkeit auf Google-Maps - Für die Rennteilnehmer stellt die Firma "Kurzyk-Bagger", Wertheimer Str. 40, am Samstag ihren Parkplatz in der Nähe der Rennstrecke, zur Verfügung (s. Lageplan oben).
- Wer von unseren Kindern bzw. Sportlern Lust und Zeit hat, kann am Bobby-Car Rennen ab ca. 14.00 Uhr teilnehmen. Es reicht die Schutzausrüstung der Inline-Skater (mit stabilen Schuhen). Ein paar Bobby-Cars stehen zum Ausleihen zur Verfügung. Man kann auch mit handelsüblichen BIG-Bobby-Cars teilnehmen. Veranstaltungsflyer BCSC TBB auf Facebook
- Die Strecke in TBB, mit einer Länge von ca. 290 m und Höhendifferenz von 21 m (Neigung 7-8 %) kann als tolle Vorbereitung auf das anstehende WC-Rennen in Slowenien dienen (Streckenlänge 259 m, Höhendifferenz 18 m, Neigung 7-8 %).
- Aktuelle Infos gibt es in der WhatsApp-Gruppe zum Rennen:
WhatsApp-Gruppeneinladung
Montag, 12. Juli 2021
Ergebnislisten Winnenden Eichholz 11.07.2021
Mittwoch, 2. Oktober 2019
Sing schlägt Weltmeister
Beim Finalrennen der baden-württembergischen Rennserie im Inline-Alpin-Slalom, dem BaWü-Cup, sind den Fahrern des SV Winnenden drei Siege gelungen. Noah Sing schlug dabei sogar Weltmeister Bertsch.
Die drei Nationalkaderfahrer der SV Winnenden präsentierten sich in Topform. Sie gewannen die Rennen in ihren Altersklassen jeweils souverän. Noah Sing siegte bei den Männern mit fast einer halben Sekunde Vorsprung auf den Weltmeister Jörg Bertsch vom TSV Degmarn und erzielte die Tagesbestzeiten in beiden Läufen. Ein versöhnlicher Abschluss einer für ihn unglücklichen Saison.
Er belegte in der Gesamtwertung damit Platz zwei, genauso wie der frisch gebackene Deutsche Meister, Maximilian Löw, bei den Junioren U 18. Löw gewann seine Läufe jeweils mit über zwei Sekunden Vorsprung.
Mona Sing sorgte bei den Frauen in beiden Läufen für die Tagesbestzeiten, ließ damit Welt- und Europameisterin hinter sich und sicherte sich die Gesamtwertung.
Die Nachwuchsläufer waren vor allem im Geschicklichkeitslauf erfolgreich. Silas Bauer holte Gold in der Altersklasse U 12, Sarah Trautwein Bronze in der U 10. Paul Kaufmann und Valerie Bauer erreichten jeweils Platz vier in der Altersklasse U 9.
Mittwoch, 25. September 2019
Maximilian Löw ist Deutscher Meister
Bei den deutschen Meisterschaften im Inline-Alpin-Slalom hat Maximilian Löw von der SV Winnenden den Titel bei den Junioren geholt. Seine Vereinskameraden Mona und Noah Sing wurden Vizemeister bei den Aktiven. Im Riesenslalom kam Löw auf Rang vier, Noah Sing schied nach einem spektakulären Sturz aus. Mona Sing wurde auch hier Vizemeisterin.
Die Meisterschaften wurden bei besten spätsommerlichen Bedingungen im Luftkurort Oberhundem bei Olpe ausgetragen. Die Rennen fanden auf der Weltmeisterschaftsstrecke von 2014 statt, welche mit elf Prozent Gefälle und inzwischen relativ schlechtem Belag höchste Ansprüche an die Rennläufer stellte.
Im Slalom zeigten die drei Winnender Skater ihre derzeit hervorragende Form. Maximilian Löw gewann bei den Junioren mit deutlichem Vorsprung. Noah Sing lag nach dem ersten Durchgang auf Position drei und arbeitete sich im zweiten Durchgang noch auf Platz zwei nach vorn. Mona Sing wurde mit 14 Hundertstelsekunden Rückstand auf die Erstplatzierte in der Summe beider Durchgänge nur knapp geschlagen und holte ebenfalls den Vizemeistertitel.
Im Riesenslalom wurden auf 500 Meter Länge und zehn Prozent Durchschnittsgefälle nur 26 Tore gesetzt. Damit wurde der vorgegebene Maximalabstand von 15 Metern zwischen den Toren gerade so eingehalten. Der Lauf wurde hierdurch sehr schnell. Die besten Läufer erzielten Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 55 km/h. Die Hälfte der Läufer schied, teilweise mit schlimmen Stürzen, aus.
Zum Teil schlimme Stürze
Maximilian Löw und Noah Sing hatten Respekt vor dieser Strecke und positionierten sich nach dem ersten Durchgang mit sicheren Läufen auf Platz drei in ihren Altersklassen. Mona Sing ging beherzt und unerschrocken den ersten Durchgang an. Doch in dem immer schneller werdenden Lauf driftete sie zum Ende und konnte sich nur knapp ins Ziel retten. Trotzdem erzielte sie klare Bestzeit mit fast über einer halben Sekunde Vorsprung.
Den zweiten Durchgang allerdings ging sie vorsichtig an. „Ich werde auf meine Gesundheit achten. Das Verletzungsrisiko bei dieser Geschwindigkeit ist zu hoch und außerdem leide ich immer noch an einem Muskelfaserriss, den ich mir bei meinem letzten Sturz zugezogen habe.“ Trotz vorsichtiger Fahrweise kam sie am Ende auf Platz zwei.
Maximilian Löw fiel ebenfalls nach einem technisch sauberen Lauf eine Position zurück, auf Platz vier. Noah Sing wollte zwar ebenfalls kein Risiko im zweiten Lauf eingehen, doch kurz vor dem Ziel rutschte er, fiel auf sein rechtes Knie und drehte sich insgesamt sechsmal um seine eigene Achse. Er stand allerdings schnell wieder auf und fuhr weiter. Das Publikum war zunächst schockiert, dann begeistert und zum Schluss erheitert. Sing erhielt mehr Applaus als der Sieger.
Mittwoch, 11. September 2019
Löw gelingt ein Husarenstück
Gleich zweimal Platz eins ist den Skatern der SV Winnenden beim Weltcupfinalrennen im Inline-Alpin-Slalom in Tuttlingen gelungen. Mona Sing siegte bei den Frauen, der 18-jährige Junior Maximilian Löw völlig überraschend bei den Männern.
Zudem gewannen beide die Gesamtwertung ihrer Altersklassen im Deutschen Inline-Alpin-Cup (DIAC). Der Dritte im Bunde der SVW-Läufer, Noah Sing, wurde im DIAC der Männer Zweiter, beim Weltcupfinalrennen schied er aus.
Das DIAC-Finalrennen konnte trotz zwischenzeitigem Schauer auf trockener Straße ausgerichtet werden. Die Winnender Skater holten Platz eins (Maximilian Löw, Junioren), Platz drei (Mona Sing, Frauen) und Platz vier (Noah Sing, Männer) und gewannen damit zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille in der Gesamtwertung.
Das am folgenden Tag ausgerichtete Weltcuprennen mit 127 Läufern aus sechs Nationen fand allerdings im Dauerregen statt. Die Läufer schraubten weiche Regenrollen auf ihre Skates. Nur einer, Maximilian Löw, entschied sich für die normalen, harten Rennrollen. „Ich habe die Rollen getestet und denke, dass sie halten werden. Außerdem habe ich nichts zu verlieren, in der Gesamtwertung spielt meine heutige Platzierung keine Rolle“ sagte der Winnender vor dem Start. Im ersten Lauf fuhr der auf Weltrangposition 14 liegende Löw locker auf Platz vier, nur knapp hinter dem Vereinskollegen Noah Sing. Im zweiten Durchgang war er als viertletzter Läufer am Start. Zwar rutschte er leicht, erzielte aber wieder Bestzeit und blieb klar vorne. Keiner der nachfolgenden Läufer unterbot seine Zeit. Fast etwas beschämt meinte Löw: „Der zweite oder dritte Platz hätte auch gereicht, wenn dafür mein Vereinskollege oder der Weltranglistenerste mit auf dem Podest gestanden wären.“
Bei den Frauen ließ Mona Sing nichts anbrennen. Schon im ersten Durchgang fuhr sie fast eine Sekunde Vorsprung heraus und gewann das Rennen in der Summe beider Durchgänge klar. Sowohl Sing als auch Löw kamen mit diesen Siegen noch auf Platz fünf in der Gesamtwertung des Weltcups.
Maximilian Löw gewinnt Weltcupfinalrennen in Tuttlingen





