Herzlich willkommen auf dem Blog Ski-Inline der SV Winnenden. Hier finden sich Infos und Nachrichten zu unseren Aktivitäten, Trainingsterminen und Rennen.
Mona Sing von der SV Winnenden hat den Inline-Slalom im niederbayrischen Gerzen gewonnen.
Beim ersten, zum Deutschland-Cup zählenden Rennen, am 5.5.2018 in Neilingen, war die Inline-Skaterin noch nicht dabei gewesen und startete zum zweiten Ranglistenrennen in die Saison. Überraschend erzielte sie bei den Frauen im ersten Durchgang Bestzeit mit deutlichem Vorsprung von 0,72 Sekunden. Aufgrund ihres Trainingsrückstands und da fast die komplette deutsche Nationalmannschaft am Start war, hatte sie nicht mit diesem Ergebnis gerechnet. Den zweiten Lauf brachte Sing sicher ins Ziel und gewann ihr erstes Rennen in dieser Saison. Zur Bildergalerie.
Mona bei Radio Energy mit Radioredakteur Dennis Hamann
Am Samstag, 21.04.2018 war beim "Energy Gast der Woche" eine mehrfache
Weltmeisterin. Mona Sing aus Winnenden ist nämlich eine der Besten in
Sachen Rollsport. Im Gespräch hat die angehende Lehrerin deswegen
verraten, wie sie so gut geworden ist, was ihre Leidenschaft mit
Skifahren zu tun hat und erzählt auch von ihren drei Goldmedaillen bei
den "World Roller Games". Den Podcast zum Nachhören findest du hier. Oder direkt bei Radio Energy Stuttgart.
Bericht von den Inline-Alpin Kaderläuferinnen Laura Durst, Leah Gann und Lisa Schreiber zum ersten Trainingslager der Saison 24. + 25.03.2018 in Winnenden.
Endlich ist es wieder soweit! Der BaWü-Kader hatte sein erstes Trainingslager. Nachdem die Inlineskates abgestaubt und alle Schoner auf Passgenauigkeit geprüft wurden, traf man sich am Samstag 24. März an der Winnender Rollsporthalle. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde nahmen wir das Training auf und machten uns zunächst einmal auf Turnschuhen warm. Danach bekleideten wir uns mit Knie- und Ellbogenschützer, Inlineskates, Handschuhe und Helm und machten eine kleine Ausfahrt, um wieder Gefühl auf Skates und Teer zu erlangen. Ein Rampentraining hängten wir direkt an die Ausfahrt an, indem wir gemeinsam den Skatepark unsicher machten. Anschließend gab es ein Grundlagentechniktraining. Nun hatten wir uns die Mittagspause verdient.
Nach der Mittagspause ging es in 5 kleinen Gruppen weiter. Ein Glück, dass wir so viele Trainer haben. So ging der Tag doch recht schnell rum und wir gingen los, um uns eine kleine Abkühlung zu gönnen. Im Wunnenbad, direkt am Sportcampus hatten wir die nächsten Stunden viel Spaß, bevor wir unsere Schlafplätze im Gästehaus Insel in Waiblingen bezogen. Bei leckerem Abendessen, netten Gesprächen und ein paar gute Runden beim Kegeln ließen wir den Abend ausklingen.
Frisch gestärkt, mit etwas Muskelkater und strahlendem Sonnenschein am Himmel, ging es am Sonntag Morgen zur Rollsporthalle nach Winnenden. Am Vormittag wurden wir in vier Kleingruppen mit jeweils 4 oder 5 Läufern aufgeteilt. Abwechselnd spielten wir 20 Minuten Hockey oder hatten ein ausführliches Techniktraining. Gegen 13 Uhr erwartete uns schon die Pizza in Nellmersbach. Mittagspause war endlich angesagt! Nach circa einer Stunde tasteten wir uns wieder langsam an den Stangenwald auf der Winnender Trainingsstrecke heran. Zuerst begannen wir mit Hütchen fahren, danach ging es in die Kurzkipper und letztendlich in den Stangenwald. Die erste Fahrt durch die Stangen war für alle etwas ungewohnt, aber nach ein paar Fahrten sah die Welt schon ganz anders aus. Jeder hat das Gefühl durch die Stangen zu pendeln vermisst.
Alle BaWü-Kaderläufer bedanken sich bei allen Trainern für das tolle Trainingslager, für die gute Organisation und natürlich der köstlichen und reichlichen Verpflegung. Da auch ein Dankeschön an unsere Stephanie. Ein großes Dankeschön geht auch an die SV Winnenden und Familie Sing, dass wir Material und Strecke von ihnen zu Verfügung gestellt bekamen.
Und allen hat es wieder sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf den nächsten gemeinsamen Trainingstag, diesmal in Steinenebronn, am Sonntag 22 April.
Weitere Bilder können hier angesehen werden.
(Martin Schmitzer, ZVW) Die 26-Jährige aus Winnenden ist die Erfolgreichste von allen 4000 Teilnehmern der World-Roller Games in China.
Mona im Rathaus mit Vereinsvorsitzendem Hans-Jüragen Will und Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth Drei Goldmedaillen glänzten am Dienstag auf dem Tisch des Winnender Ratssaals. Inline-Sportlerin Mona Sing hat sie mitgebracht von der Weltmeisterschaft in China. Sie war die Erfolgreichste aller 4000 Teilnehmer der World Roller Games in Nanjing im August 2017, und ihr zu Ehren gab OB Holzwarth einen Empfang mit Glückwünschen im Rathaus.
Zum Empfang hatte Mona Sing noch einmal das Trikot der Nationalmannschaft angezogen, mit dem sie in China ins Rennen gegangen war, und hatte tatsächlich ihre Goldmedaillen mitgebracht. Sind die aus echtem Gold? „Das weiß ich nicht. Ich glaube es nicht“, sagt sie. Der Symbolwert ist wichtig, nicht der Edelmetallwert. Da stand sie nun, die Weltmeisterschaftsmedaillen plus zwei Medaillen von der Europameisterschaft umgehängt, und nahm Glückwünsche von OB Hartmut Holzwarth und Hans-Jürgen Will, dem Vorsitzenden der Sportvereinigung Winnenden, entgegen. Stadt und Verein sind stolz auf diese Spitzensportlerin, die beim Deutschland-Cup 2017 ihr Können auch in Winnenden gezeigt hatte. Bei der Ehrung im Rathaus zeigte sie einen Videoclip mit einigen Inline-Slaloms.
Inline-Slalom hat sich aus dem Ski-Slalom entwickelt
Die Sportart kommt vom Skifahren. Monas Eltern sind Skifahrer. Die Tochter trainierte Skifahren im Sommer mit Inlinern (die früher Rollschuhe hießen) und stieg um auf die neue Sportart, die noch nicht so bekannt und attraktiv ist wie das Skifahren, die aber die ähnliche Rasanz und Gefährlichkeit hat.
Bei der Generalprobe in China für die Weltmeisterschaft stürzte Mona Sing in einer scharfen, abschüssigen Kurve, die man als Skifahrer genauso gefürchtet hätte wie als Inliner. Damals dachte sie schon, es könnte schieflaufen mit der Weltmeisterschaft. Aber sie kam noch mal davon bei dem Sturz. Die Inline-Sportler sind gut gepolstert auf dem Rücken und an den Beinen. Mental hatte sie offenbar überhaupt keine Probleme. Und darauf kommt es an bei einer Goldmedaille in der Weltmeisterschaft. „An der Spitze muss man alles riskieren. Lieber ausfallen, als einen schlechten Platz holen. Es läuft schon viel mental ab.“ Sie ging aufs Ganze. Dreimal. Und sie holte dreimal eine Goldmedaille in den Disziplinen Slalom, Riesenslalom und Kombination. So großartig das Ergebnis dieser Meisterschaft für sie ist, so unzulänglich waren die Umstände in China, wie die Gäste der Ehrung erfuhren. Es begann damit, dass Mona Sings Lieblingsdisziplin Parallelslalom plötzlich gestrichen wurde. Dieses für sie aussichtsreichste Rennen fand gar nicht statt. Es ging weiter damit, dass die Strecke sehr schwierig wurde und dass die Sportler streng kontrolliert wurden, bevor sie zur Rennstrecke durften und dort dann sahen, dass kaum Publikum zugegen war. „Ich hatte manchmal den Eindruck, dass mehr Polizei als Zuschauer dort waren.“ Siege können berauschend sein, die Parties nach den Siegen in China blieben kurz und bescheiden. In Spanien, bei den Europameisterschaften, sei sehr viel mehr los gewesen. Dort stand auch ein großes, motivierendes Publikum an der Rennstrecke. Für eine Inline-Meisterschaft hat Winnenden die passende Straße
Und wie wäre es in Winnenden? „Die Stöckachstraße ist ideal für Meisterschaften“, sagt Mona Sing. Ja dann ... Könnte mal eine Weltmeisterschaft der Inline-Slalom-Sportler in Winnenden ausgestragen werden? Die Frage ging an OB Holzwarth. Der könnte sich das vorstellen, wenn der zuständige Verein die Initiative ergriffe. Das wäre dann die Sportvereinigung Winnenden.
Die andere Frage ist: Findet sich in Winnenden mal eine bessere Trainingsstrecke für die Rollsportler? OB Holzwarth musste passen. Bislang habe man noch keine gefunden, die ideal wäre.
Die Inline-Skater der SV Winnenden bieten am Samstag, 31.3.2018 und Sonntag, 8.4.2018 Inline-Kurse in der Rollsporthalle an. Unter dem Motto
„Sicher Skaten, richtig Bremsen und Fallen“ können Kinder, Erwachsene und
Familien das Inline-Skaten erlernen. Eine Schutzausrüstung bestehend aus Helm, Handgelenk-,
Ellbogen- und Knieschützern ist erforderlich. Inline-Skates sollten mit einer
Bremse ausgestattet sein. Das Mindestteilnehmeralter ist 5 Jahre. Die
Teilnahmegebühr beträgt pro Person und Kurs 14,00 €. Bilder von den Inlinekursen 2017.
Die nächste Kursstaffel „Skitty-Parcours“, Inline-Skaten für Kinder ab 5
Jahren, beginnt erst nach den Pfingstferien. Die Kurse finden 8 mal bis zum Anfang der
Sommerferien statt. Die Kursgebühr beträgt 18 €.
Termin vormerken: Skitty Parcours, Dienstags, 17.00 Uhr – 18.00 Uhr in der Rollsporthalle. Vom 5.6.2018 bis 24.7.2018.
Information und Anmeldung:
Mona und Petra Sing 07195 65845
Oder über die Geschäftstelle der SV Winnenden.
Telefon: 07195 58355 0
Winnender Skater bei den Roller Games World Championships in China sehr erfolgreich
Mona Sing ist mit Top-Läufen zur erfolgreichsten Sportlerin bei den Weltmeisterschaften der Rollsportler in Nanjing (China) geworden. Sie gewann alle Inline-Alpin-Wettbewerbe bei den Frauen: Slalom, Riesenslalom und Kombination. Noah Sing platzierte sich mit je zwei fünften Rängen im Slalom und in der Kombination der Männer hervorragend. Noah und Mona Sing an der Rennstrecke im Nanjing Jubaoshan Sports Park, Slalom 02.09.2017, Bild: Heller.
Mona Sing und Noah Sing von der SV Winnenden sind bei den Roller Games World Championships in der Sechsmillionen-Stadt Nanjing, 300 km westlich von Shanghai, für die Deutsche Inline Alpin Nationalmannschaft gestartet. Die Roller Games wurden zum ersten Mal in der Geschichte des Rollsports ausgetragen. Über 4000 Athleten aus über 60 Ländern nahmen teil. Eine der hierbei ausgetragenen zehn Rollsportdisziplinen war Inline Alpin Skating. An vier Wettkampftagen wurde ein Slalom, ein Riesentorlauf, ein Kombinationswettbewerb und ein Teamwettbewerb durchgeführt.
Vier Tage vor Wettkampfbeginn sind Mona und Noah Sing mit neun weiteren Sportlern der Inline-Alpin Nationalmannschaft nach China gereist und haben sich auf die Wettbewerbe vorbereitet. Mona Sing, Abreise Frankfurt Flughafen, 28.08.2017, Bild: Heller.
Bei einem Training auf der Rennstrecke im Nanjing Jubaoshan Sports Park, sah es für die Winnender Skater zunächst nicht gut aus. Mona Sing stürzte im fast 13 Prozent steilen Mittelteil der schwierigen Strecke, wo eine S-Kurve durchfahren werden musste. Auch Noah Sing kam im Training nicht fehlerfrei durch diese Passage.
Doch am ersten Wettkampftag lief es besser. Mit zwei technisch sauberen Läufen holte Noah Sing den fünften Platz im Slalom. Mona Sing freute sich nach dem ersten Durchgang über Platz zwei, mit nur 14 hundertstel Sekunden Rückstand auf die Weltranglistenerste Claudia Wittmann vom FC Chammünster. Im zweiten Lauf fühlte Sing sich noch sicherer, legte Bestzeit vor und konnte mit einem Hauch von einer hundertstel Sekunde Vorsprung, in der Summe beider Durchgänge, den Gewinn ihrer ersten Goldmedaille feiern.
Am nächsten Tag, beim Riesentorlauf, waren die Abstände deutlicher. Es regnete, der nasse Belag und die kurvenreiche, teilweise steile und rutschige Strecke waren eine echte Herausforderung, die das ganze Können der Läufer abverlangten. Einige Rennläufer schieden aus. Mona Sing jedoch zeigte im ersten Durchgang einen Traumlauf und gewann nach einem sicher gefahrenen zweiten Durchgang mit einem Vorsprung von insgesamt 0.7 Sekunden ihre zweite Goldmedaille. Noah Sing hatte Pech. Während seinem Lauf zum ersten Durchgang regnete es besonders stark, die Sicht war schlecht. Trotzdem war Sing schnell, hatte im unteren Teil der Strecke einen kleinen Fehler fuhr hierdurch am Tor vorbei und schied aus.
Überragend: Mona Sing, hier beim Riesenslalom, 03.09.2017, Bild: Börsig
Am dritten Wettkampftag wurde als Novum ein Kombinationswettbewerb (erster Durchgang Slalom, zweiter Durchgang Riesenslalom) als Ersatz für den geplanten Parallelslalom ausgetragen. Aufgrund der von den Chinesen auf die Straße gestellte Absperrung wurde die Strecke für den Parallelslalom zu schmal. Es war wieder nass. Mona Sing zeigte ihr ganzes Können. Souverän gewann sie sowohl den Slalom im ersten Durchgang, als auch den Riesenslalom im zweiten Durchgang. Mit einem Vorsprung von über zwei Sekunden holte sie die dritte Goldmedaille.
Bei den Männern waren die Zeitabstände deutlich geringer. Noah Sing lag nach dem Slalom auf Platz vier. Nach dem Riesenslalom landete er, als zweitbester deutscher Teilnehmer, mit sieben hundertstel Sekunden Rückstand auf den Goldmedaillengewinner im Slalom, dem lettischen Profi-Skirennsportler Kristaps Zvejnieks, auf einem guten fünften Platz. Noah Sing beim Riesenslalom im Kombinationswettbewerb, 04.09.2017, Bild: http://2017.njrollersports.org
Das „Abenteuer China“ hat sich für die Winnender Skater gelohnt. Aber auch ohne Medaillen war die Reise nach China ein unvergessliches Erlebnis. Wichtig war den Winnendern und ihren Kameraden vom Nationalteam ihre Sportart populärer zu machen. Auch der Weltrollsportverband spricht nach 15 Wettkampftagen zufrieden von einem tollen Ereignis, welches 2019 in Barcelona wiederholt werden soll.
Im Medaillenspiegel der Roller Games World Championships landete Deutschland mit insgesamt 10 Goldmedaillen auf Platz 4 (1. Kolumbien, 2. Italien, 3. Frankreich, 4. Deutschland, 5. China, 6. USA, …).
Bilder von den World Raller Games 2017 in Nanjing gibt es hier: und hier ein Video: Interview von Powerslide ...
Kraftvoll ins Ziel: Mona Sing (links) holte sich in Spanien den EM-Titel,12.08.2017
An drei Renntagen sind in Spanien die Europameisterschaften im Inline-Alpin-Parallelslalom, -Slalom und ein Weltcuprennen ausgerichtet worden. Mona Sing (SV Winnenden) gewann den Titel im Parallelslalom, ihr Bruder Noah belegte Platz vier. Gute Ergebnisse feierten die Geschwister auch im EM-Slalom mit dem Vizemeistertitel für Mona und Platz sieben für Noah.
Die Rennen fanden mitten in Villablino bei Leon in den kantabrischen Kordilleren statt. Der ortsansässige Skiclub glänzte mit zahlreichen freiwilligen Helfern als hervorragender Ausrichter. Fernsehteams und Reporter waren vor Ort und übertrugen die kompletten Rennen live übers Internet. 169 Starter aus acht Nationen waren zu den Titelrennen angereist, zahlreiche Zuschauer säumten die Rennstrecke und sorgten bei besten Wetterbedingungen für eine tolle Atmosphäre.
Der Parallelslalom wurde publikumswirksam inszeniert. Frühmorgens mussten sich in einem Vorlauf die 16 schnellsten Läufer je Altersklasse für das Achtelfinale qualifizieren und traten anschließend im K.o.-System in je zwei Durchgängen im Parallelslalom gegeneinander an. Zur besten Sendezeit zwischen 18 und 20.30 Uhr wurden die Finalläufe ausgetragen.
Nachdem Mona Sing im Vorlauf die klare Bestzeit aller Frauen gefahren war, hatte sie im Achtelfinale gegen die Lettin Iva Meldere noch leichtes Spiel. Doch bereits im nächsten Rennen traf sie auf ihre Nationalteam-Kameradin, die Weltranglistenzweite Manuela Schmohl vom SC Unterensingen. Mit zwei knappen Siegen kam Sing weiter. Im Halbfinale musste sie gegen ihre nächste Teamkameradin, die Weltranglistenerste Claudia Wittmann vom FC Chammünster, antreten. Auch diesen Zweikampf entschied das Energiebündel von der SV Winnenden für sich. Das Finale gewann Mona Sing gegen Gabriela Kudelaskova vom tschechischem Team relativ klar.
Noah Sing kämpfte sich mit zwei Siegen ins Halbfinale und traf dort auf den späteren Europameister Miks Zvejnieks aus Lettland. Das Rennen war schon im ersten Durchgang entschieden: Sing rutschte beim Start, kam zu spät aus der Rampe und verlor den ersten Lauf mit über drei Toren Unterschied.
Trotz einer Adduktorenzerrung trat er im kleinen Finale um Platz drei gegen den Italiener Massimiliano Losio an. Mit diesem lief er vom Start bis ins Ziel nahezu synchron. Mit wenigen Hundertstel Sekunden Vorsprung entschied der Italiener diesen Kampf für sich. Die Zuschauer waren von diesem Rennen begeistert.
Noah Sing verlor im kleinen Finale um Platz drei nur knapp, 12.08.2017
Im Weltcuprennen schied Noah Sing durch Torfehler aus, Mona Sing kam auf den hervorragenden zweiten Rang.